REHSLER Kühlsysteme GmbH
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Anlagenbau Komponenten
Wasseraufbereitung

Ionenaustauscher

Ionenaustauscher eignen sich hervorragend zur Aufkonzentration von Prozeßwasser indem es im Kreislauf über einen Kationentauscher und anschließend über einen Anionenaustauscher geleitet wird (Wasseraufbereitung). Das im Kreis gefahrenen Prozeßwasser durchfließt nach einem Filter (in der Regel ein Kiesfilter) einen Kationentauscher, in dem die Kationen im Austausch gegen eine äquivalente Menge Wasserstoffionen gebunden werden. Aus diesem entbasten und leicht sauren Wasser werden darauffolgend im Anionentauscher die Anionen gegen Hydroxylionen ausgetauscht und das entsalzte Wasser einem Reinwasserbehälter zugeführt.
Am Austritt der Anlage zeigt eine Leitfähigkeitsmeßsonde über einen Meßumwandler die Erschöpfung der Anlage an.Bei Erschöpfung der Austauscherharze muß eine Regeneration der jeweiligen Austauschersäule vorgenommen werden. Der Kationenaustauscher wird hierbei mit verdünnter Salzsäure und der Anionenaustauscher mit stark verdünnter Natronlauge regeneriert. Das Regenerat (Eluat) der Austauscher muß je nach ihren aufgenommen Inhaltsstoffen einer Entgiftung, Fällung und Neutralisation unterzogen werden.

Enthärtungsanlage

Mengengesteuerter Wasserenthärter, bestehend aus druckfestem Kunststoffbehälter mit Hochleistungs-Ionenaustauscher und Wasserverteilung, 7-Phasen-Steuerventil Kunststoff, integrierter Verschneideeinrichtung, By-Pass-Ventil, separatem Salzvorratsbehälter mit Soleboden und Solesicherheitsventil, montagefertig.

Filtration

Schutzfilter haben die Aufgaben, mechanische Verunreinigungen, die das Leitungswasser auf seinem langen Weg zum Verbraucher aufnimmt, aus der Hausinstallation fernzuhalten.

Enthärtung

Durch lonenaustausch werden die Härtebildner Calcium und Magnesium dem Wasser entzogen. Dadurch wird das Wasser weich.
Mit einer Verschneideeinrichtung wird dem Weichwasser wieder so viel Hartwasser beigemischt, daß eine Wasserhärte von ca. 8° dH entsteht.

Dosierung zur Härtestabilisierung

Weiches Wasser muß nicht sein! Aber Kalkablagerungen dürfen nicht sein! Das wirtschaftliche Verfahren dafür ist die Zudosierung von geringen Mengen natürlicher Mineralstoffe, welche die Härtebildner im Wasser auch bei Erwärmung in Lösung halten und in den Leitungen eine dauerhafte Schutzschicht ausbilden.
Wasseraufbereitung
Wasseraufbereitung

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